* Umgang mit den Energien rund um Covid 19 *

Empathische, feinfühlige Menschen haben derzeit ein Problem. Sie spüren die starken Angstenergien, die mit der Existenzbedrohung durch Covid 19 einhergeht.

Viele Menschen haben Angst vor dem Virus an sich, dass sie krank werden könnten und Ihre Gesundheit in Gefahr ist. Viele haben Angst vor der Einsamkeit, die der Lockdown bewirkt. Andere haben Angst davor, dass ihre berufliche Existenz zerstört wird und ist. Und wiederum viele andere haben Angst vor der Zukunft, da sie keine Perspektiven mehr zu bieten scheint.

Diese Ängste haben alle eine Eigenschaft - sie sind blockierte Energie und fließen nicht. Sie haben damit eine gewisse Schwingung, eine bestimmte Energiefrequenz.

Wenn wir diese Ängste bewußt aber auch unbewußt teilen, dann ist auch in uns diese Energiefrequenz.

Wir gehen dann mit der blockierten Angstenergie der anderen in Resonanz. Unsere eigene Angst Schwingung wird damit verstärkt.

Deswegen merkt der eine oder andere - "he Moment mal, ich bin plötzlich hoffnungslos verzweifelt." oder "Ich sorge mich um meine Zukunft", obwohl das vorher gar nicht so stark oder überhaupt da war.



Wir sind alle Energie

Wir sind alle Energie und Energie drückt sich unterschiedlichst aus: feinstofflich, in Wellen, unsichtbar, in Gedankenform, als Emotion, aber auch manifestiert. Denken oder fühlen nun mehrere Menschen ein und dasselbe, entstehen daraus starke Energiefelder. Diese Energiefelder spüren wir, ob bewußt oder unbewußt, je nachdem wie fühlig wir sind. Unser Körper gerät in Schwingung. Haben wir selber keine blockierte Angstenergie in uns, so geht diese Schwingung einfach durch uns durch. Wir gehen also nicht damit in Resonanz und nehmen sie damit auch kaum wahr. Kollektive Felder der Angst hingegen triggern sehr viele Menschen, da jeder Mensch blockierte Angst vor irgendetwas hat. Haben nun viele Menschen blockierte Angst und wir ebenso, dann steigen wir automatisch in dieses Feld ein. Unsere Angst wird dabei multipliziert und verstärkt, durch das Feld – bzw. die Energie anderer. Wäre unsere Angstenergie im Fluss und nicht blockiert (= unterdrückt) würden wir sie spüren, ein bissi durchzittern und achtsamer sein. Doch niemand will Angst spüren, wir tun alles um sie loszuwerden. Wir gehen dazu in Widerstand und wollen sie nicht spüren. Dadurch wird der Fluß der Angstenergie unterbunden und blockiert. Sie bleibt statisch und bildet in unserem Körper eine Energieblockade oder positiv ausgedrückt ein großes Energiedepot.

Körperlich spüren wir das daran, dass wir schwer und starr werden. Emotional gehen wir entweder ins Drama, in die Hilflosigkeit oder wir geben dem „Außen“ die Schuld an der Situation. Mental werden wir unklar und hängen in Gedankenschleifen fest. Wir wünschen nichts mehr als den alten Zustand wieder herbei. Wir sind damit nicht mehr im Flow, wir sind im Widerstand und wollen die derzeitige Situation nicht annehmen. Doch Widerstand ist in diesem Fall sinnlos und kostet nur Kraft. Aus dieser Ausgangslage werden auch keine klaren oder kreativen Lösungen geboren. Um aber gelassen und klar durch diese ungewöhnliche und fordernde Zeit zu gehen, macht es Sinn in unserer Mitte bleiben.


Hier 4 Tipps um in deiner Mitte zu bleiben


#1 Informiere dich, aber bleibe detached beim Lesen

Sobald du merkst, dass du schwer wirst, starr oder unbeweglich – leg die Zeitung, das Handy, etc. beiseite und nimm einen tiefen Atemzug – komme bewusst zu dir zurück. Lenke deine Aufmerksamkeit auf deinen Körper. Auf die Art wie deine Füße den Boden berühren, auf deine Oberschenkel, deinen Hintern etc. Atme in den Bauch. Spürst du Emotionen wie Hilflosigkeit, Existenzangst oder Frustration, dann nimm sie an. Atme in sie hinein, sag dir: "Ja verdammt ich hab Angst!" Die Emotionen gehören dir, die wollen gespürt werden, sie wollen nicht ausagiert werden. Du wirst merken, dass sie in Wellen kommen, immer schwächer werden und schließlich eine Ruhe in dir erzeugen. Dann bist du in deiner Mitte. Dann hast du eine blockierte Angst-Energie zum Fließen gebracht.


#2 Steig aus dem Gedankenkarussel aus.

Sobald du merkst, dass du ständig wiederkehrende Gedanken hast, dass du dich über alle Entscheidungen aufregen musst, dass du ständig mit dem Morgen oder dem Gestern beschäftigt bist, dann halte kurz inne.

Nimm einen tiefen Atemzug und massiere dir stürmisch mit den Fingerspitzen beider Hände deinen Kopf. Verschiebe die Kopfhaut, massiere die kleinen Kopfmuskeln, atme dabei tief und voll und mache das mindestens 3 Min. lang. Dann lass die Arme links und rechts runterbaumeln und spüre nach wie es dir jetzt geht. Wie sich der Kopf nun anfühlt, wie voll oder leer er ist. Du hast damit deine Aufmerksamkeit von den Gedanken zu deinen Kopfmuskeln und somit ins Hier und Jetzt gebracht.


#3 Trenne dich von dem Energiefeld anderer

Trenne dich vom morphogenetischen Feld der Angst vor dem Corona Virus, indem du das bewusst sagst:

„Ich trenne mich hiermit von dem energetischen Feld der Angst vor Covid 19. Auf allen Ebenen – spirituell, mental, emotional und körperlich, aber auch auf der Informations-, der Seins- und der Verhaltensebene. Ich bin nun völlig in meiner Mitte und nehme meinen Raum wieder ein. Ich bin im Vertrauen und im Fluss.“

Du übernimmst damit Verantwortung für dein Energiefeld und setzt eine Intention – ein höheres Ziel. Du stehst nicht bereit für eine Massenpanik, Angst oder eine Ansteckung. Energie folgt der Aufmerksamkeit. Liegt diese bei negativem Dingen, ist es wahrscheinlich diese anzuziehen.


#4 Sorge für dich!

Umgib dich mit Menschen, die nicht ins Drama kippen. Oder wenn du das kannst, bleibe detached und hole sie dort ab, wo sie gerade sind. Sie haben Angst vor dem Ungewissen. Richte deine Energie und deine Gedanken auf die neuen Chancen aus. Ja es wird gerade alles Gewohnte über Bord geworfen, aber darin können immense Chancen stecken! Richten wir uns auf das Positive aus, bewegen wir uns in einem ganz anderen Feld. Dieses gilt es zu stärken – für uns und für die anderen!

Und steckst du doch tief drin und nichts hilft mehr, dann melde dich bei mir. Manchmal braucht man jemanden im Außen, der unterstützt.

Love u all!

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